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Tickets kaufen Donauturm: Warum Online-Buchung schneller ist

1,90 Euro Unterschied pro Ticket klingt zunächst nach einer Kleinigkeit. Rechnet man jedoch den möglichen Zeitgewinn an der Kassa und den bevorzugten Zugang zum Expresslift dazu, wird aus dem kleinen Preisabstand ein praktischer Vorteil.

Jens Kröger·Aktualisiert: 07. August 2026·14 Min. Lesezeit

Tickets kaufen Donauturm: Warum Online-Buchung schneller ist

Tickets kaufen Donauturm: Warum Online-Buchung schneller ist

Wer seine Tickets für den Donauturm Wien vorab im Onlineshop kauft, erledigt den organisatorischen Teil vor dem Besuch und kann sich am Eingang direkt auf den weiteren Ablauf konzentrieren.

Tickets und Preise

Donauturm

Vienna

3,1/5 · 1.217 BewertungenPreise geprüft am 17. Juli 2026Kurzfristig verfügbar

01 · GetYourGuide

Schifffahrt · Optionale Spezialitäten

1,5–3,5 Std.·3,1·1.217 Bewertungen

Offizielle Kasse und Online-Kauf

Donauturm — An der Kasse

Erwachsene34.90 €
Kindfrei
Ermäßigt10 €

Offizielle Website

Preise sind Richtwerte: den endgültigen Tarif und freie Termine zeigt die Partnerseite.Buchung über unseren Partner GetYourGuide

Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Besuch in einen engen Tagesplan passen muss. Der Donauturm liegt zwar gut erreichbar im Wiener Donaupark, aber der Aufstieg ist nur ein Teil des Besuchs. Anreise, Kassa, Einlass und Orientierung addieren sich schnell zu einer Verzögerung, die man bei einer spontanen Entscheidung vor Ort nicht immer einkalkuliert. Die Online-Buchung nimmt zumindest einen dieser Schritte aus dem Ablauf.

Wer den 252 Meter hohen Turm besuchen möchte, sollte die Entscheidung über das Ticket nicht erst an der Kassa treffen. Die Donauturm-Tickets online zu kaufen, bringt einen klaren Preisvorteil, erleichtert die Planung und kann den Zugang zum Aufzug deutlich unkomplizierter machen.

Finanzielle Vorteile und Familienrabatte bei der Online-Buchung

Das Online-Ticket für Erwachsene kostet 18,00 Euro. Vor Ort an der Kassa beträgt der Preis 19,90 Euro. Der Unterschied liegt damit bei 1,90 Euro pro Ticket. Ein Rabattcode ist für diesen Onlinepreis nicht erforderlich: Der reduzierte Betrag wird beim Kauf über den offiziellen Onlineshop automatisch berücksichtigt.

Für Senioren ab 65 Jahren, Studierende bis 27 Jahre und Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren liegt der Onlinepreis bei 14,40 Euro. Gerade bei mehreren Personen lohnt sich deshalb ein Blick auf die Donauturm Wien Eintrittspreise, bevor man sich auf den Weg macht. Der Preis steht vor dem Kauf fest, und die Gruppe muss nicht erst an der Kassa klären, welche Kategorie für wen gilt.

Der größere Hebel liegt bei Familien. Wer ein Erwachsenen- oder Seniorenticket online erwirbt, erhält automatisch 20 Prozent Rabatt auf bis zu vier Kindertickets. Die Vergünstigung gilt für Kinder bis 14 Jahre. Bei zwei Erwachsenen und drei Kindern wird aus dem einzelnen kleinen Preisvorteil eine spürbare Ersparnis für die gesamte Gruppe. Entscheidend ist dabei nicht nur der Endbetrag, sondern auch, dass die Ticketoptionen bereits vor der Abfahrt zusammengestellt werden können.

TickettypOnlinepreis beziehungsweise VorteilKauf vor Ort
Erwachsene18,00 €19,90 €
Senioren, Studierende und Jugendliche14,40 €Preis vor Ort nicht einheitlich ausgewiesen
Kinder bis 14 Jahre mit Erwachsenen- oder Seniorenticket20 % RabattNormalpreis

Bei Familien sollte man darauf achten, dass mindestens ein Erwachsenen- oder Seniorenticket im Onlinekauf enthalten ist. Erst daran knüpft der automatische Rabatt für die Kindertickets an. Wer die Gruppe in mehreren getrennten Käufen aufteilt, kann den Überblick über die Rabattbedingung unnötig erschweren. Einfacher ist es, die Tickets gemeinsam auszuwählen und anschließend die digitale Bestätigung für alle Personen auf einem Gerät oder in den jeweiligen Wallets bereitzuhalten.

1,90 Euro pro Erwachsenenticket sind nur der sichtbare Teil des Vorteils. Der eigentliche Komfort beginnt dort, wo die Gruppe nicht mehr an der Kassa sortieren und nachkaufen muss.

Die genauen Ermäßigungspreise vor Ort werden in den offiziellen Angaben nicht immer gleich dargestellt. Wer den Betrag vor dem Besuch sicher kennen möchte, ist mit dem Onlineshop besser bedient. Dort werden die verfügbaren Kategorien und der jeweilige Preis vor dem Abschluss des Kaufs angezeigt. Das ist besonders bei einer gemischten Gruppe hilfreich, in der Erwachsene, Jugendliche, Studierende und Kinder gemeinsam unterwegs sind.

Warum der Preis nicht der einzige Faktor ist

Ein günstigeres Ticket allein macht noch keinen besseren Ausflug. Bei einem Turmbesuch zählt auch, wie gut sich der Termin in den restlichen Tag einfügt. Das gilt für Familien mit festen Essens- und Ruhezeiten ebenso wie für Reisende, die mehrere Sehenswürdigkeiten in Wien verbinden möchten.

Die Online-Buchung verschiebt die Entscheidung an einen ruhigeren Zeitpunkt: Man kann die Alterskategorien prüfen, die Zahl der Tickets festlegen und die Bestätigung noch vor der Abfahrt kontrollieren. Vor Ort bleibt dann weniger Raum für Missverständnisse. Das ist kein spektakulärer Vorteil, aber genau diese kleinen organisatorischen Schritte entscheiden oft darüber, ob ein Ausflug flüssig beginnt oder bereits am Eingang ins Stocken gerät.

Schneller Zugang: Den Expresslift mit bevorzugtem Zugang nutzen

Der Donauturm verfügt über einen Expresslift, der Besucher in rund 35 Sekunden auf die Aussichtsterrasse in 150 Metern Höhe bringt. Online-Tickets dienen zugleich als Tickets mit bevorzugtem Zugang zu diesem Aufzug. Wer den Eintritt bereits digital gekauft hat, kann damit die reguläre Kassaabwicklung umgehen und sich auf den vorgesehenen Zugang zum Lift konzentrieren.

Der Vorteil liegt also nicht darin, dass jede einzelne Station des Besuchs verschwindet. Der QR-Code muss weiterhin am Eingang geprüft werden, und auch die Orientierung im Gebäude gehört zum Ablauf. Weg fällt jedoch der zusätzliche Kaufvorgang an der Kassa. Je nach Auslastung und Besucherandrang kann das einen deutlichen Zeitvorteil bringen. Eine feste Dauer lässt sich daraus nicht ableiten, weil Wartezeiten und Einlasssituation schwanken.

Das Prinzip erinnert an Priority-Boarding am Flughafen: Die organisatorische Grundlage ist bereits erledigt, bevor man den eigentlichen Zugang erreicht. Das bedeutet nicht, dass man unter allen Umständen ohne jede Wartezeit einsteigt. Es bedeutet, dass das Online-Ticket den bevorzugten Weg eröffnet und die reguläre Kassenwarteschlange nicht zum ersten Programmpunkt des Besuchs macht.

Wer den Ablauf möglichst übersichtlich halten möchte, kann sich an diesem Schema orientieren:

1. Das Ticket online kaufen und die Bestätigung auf dem Smartphone speichern.

2. Den QR-Code am Eingang direkt vom Display scannen lassen.

3. Die Hinweise zum bevorzugten Zugang beachten und zum Expresslift weitergehen.

4. Für die Fahrt und den Aufenthalt auf der Aussichtsterrasse etwas zeitlichen Spielraum einplanen, statt mit einer minutengenauen Abfolge zu rechnen.

Apple Wallet und Google Wallet können dabei hilfreich sein, weil die Tickets nicht erst in einem E-Mail-Postfach gesucht werden müssen. Wer mit mehreren Personen unterwegs ist, sollte vor dem Eingang prüfen, ob alle QR-Codes tatsächlich abrufbar sind. Ein ausreichend geladenes Smartphone gehört damit genauso zur Vorbereitung wie die Anfahrt zum Donaupark.

Warum eine exakte Zeitangabe in die Irre führt

Die reine Fahrt mit dem Expresslift dauert rund 35 Sekunden. Das ist die technische Fahrzeit, nicht die Gesamtdauer vom Eingang bis zur Aussichtsterrasse. Dazwischen liegen die Prüfung des Tickets, der Weg zum Lift und die konkrete Situation vor Ort. Wie schnell der Aufstieg tatsächlich beginnt, hängt deshalb vom Besucheraufkommen und der Organisation des Einlasses ab.

Der faire Vergleich lautet nicht „eine Minute gegen eine lange Schlange“, sondern: Online buchen kann den Kassenweg verkürzen und den bevorzugten Zugang ermöglichen. Wer zu einem stark besuchten Zeitpunkt kommt, hat damit eine bessere Ausgangslage als jemand, der den Kauf erst vor Ort erledigt. Eine Garantie für eine bestimmte Gesamtdauer wäre dagegen nicht seriös.

Das ist auch der Grund, warum man den Zeitvorteil realistisch einordnen sollte. Die Online-Buchung macht den Besuch planbarer, aber sie hebt normale Abläufe am Eingang nicht auf. Der Gewinn entsteht durch weniger zusätzliche Organisation, nicht durch ein Versprechen, dass jede Person sofort und ohne jeden Zwischenstopp im Lift steht.

Die Sicht-Garantie: Sicherheit bei wechselhaftem Wiener Wetter

Wien liegt nicht an der Küste, trotzdem kann die Sicht von der Aussichtsterrasse an einem ansonsten schönen Tag eingeschränkt sein. Wolken, Dunst oder wechselnde Wetterlagen verändern den Blick über die Stadt oft schneller, als es die Wetter-App am Morgen vermuten lässt. Für diesen Fall bietet der Donauturm eine Sicht-Garantie an, die an über den Onlineshop gebuchte Tickets geknüpft ist.

Die Regelung ist klar umrissen: Besucht ein Gast den Donauturm zwischen 10:00 und 20:00 Uhr und sind wetterbedingt mindestens zwei definierte Referenzpunkte — der DC Tower und das Wiener Riesenrad — nicht sichtbar, kann er die Garantie in Anspruch nehmen. Der Rabattcode wird am selben Tag vor Ort am Front Desk beantragt und erhalten. Er ermöglicht einen kostenlosen Rückbesuch innerhalb von drei Monaten.

Wichtig ist die zeitliche Abfolge. Der Code wird nicht bereits zu Hause ausgestellt und auch nicht nachträglich online beantragt. Wer die Bedingungen erfüllt, muss die Sicht-Garantie am Besuchstag am Front Desk ansprechen. Dort wird der Rabattcode ausgegeben, der anschließend für den Rückbesuch innerhalb des vorgesehenen Zeitraums verwendet werden kann.

Was die Sicht-Garantie nicht ist: eine Geld-zurück-Garantie. Es wird kein bereits bezahlter Eintritt in bar erstattet. Stattdessen erhält der Gast bei erfüllten Bedingungen einen Rabattcode für einen weiteren Besuch. Diese Unterscheidung ist für die Planung entscheidend: Wer nur für wenige Stunden in Wien ist, hat von einem späteren Rückbesuch möglicherweise weniger als jemand, der mehrere Tage bleibt.

Bei schlechter Sicht wird der Besuch nicht rückwirkend kostenlos. Die Garantie schafft vielmehr die Möglichkeit, den Turm innerhalb von drei Monaten noch einmal zu besuchen.

Damit wird das Wetterrisiko nicht vollständig beseitigt, aber es wird kalkulierbarer. Wer Wien über mehrere Tage bereist, kann den Donauturm früh im Aufenthalt einplanen und bei ungünstiger Sicht auf den Rückbesuch ausweichen. Für einen Tagesgast ist die Regelung trotzdem relevant, sofern ein weiterer Besuch realistisch ist. Sie sollte nur nicht mit einer sofortigen Erstattung verwechselt werden.

Der richtige Umgang mit wechselnder Sicht

Die Sicht-Garantie ersetzt keine Wetterentscheidung. Auch bei eingeschränkter Fernsicht kann der Besuch interessant sein, weil der Blick auf den Donaupark und die nähere Umgebung oft anders wirkt als das Panorama in die Ferne. Wer jedoch vor allem wegen der Aussicht auf die markanten Wiener Orientierungspunkte kommt, sollte die Bedingungen der Garantie kennen und den Front Desk direkt am selben Tag ansprechen, falls die Referenzpunkte nicht sichtbar sind.

Für die Buchung bedeutet das: Der Onlinekauf bietet neben dem Preis- und Logistikvorteil auch eine zusätzliche Absicherung für den Fall, dass das Wetter den eigentlichen Höhepunkt des Besuchs beeinträchtigt. Die Garantie ist dabei an ihre Voraussetzungen gebunden und kein allgemeines Versprechen für freie Sicht.

Digitale Integration: Wallet-Tickets und interaktiver Guide

Die digitale Abwicklung des Donauturm-Tickets ist vor allem deshalb praktisch, weil sie ohne komplizierte Zusatztechnik auskommt. Nach dem Kauf lassen sich die Tickets in Apple Wallet oder Google Wallet speichern. Beim Einlass wird der QR-Code vom Smartphone gescannt. Ein Ausdruck ist nicht notwendig, und für die grundlegende Nutzung muss keine zusätzliche App installiert werden.

Das klingt nach einem kleinen Detail, ist auf Reisen aber relevant. Papier kann verloren gehen, E-Mails werden unterwegs nicht immer sofort gefunden, und bei mehreren Personen entsteht schnell ein Bündel aus Bestätigungen. Ein Wallet-Ticket bündelt den Zugang auf dem Gerät, das die meisten Reisenden ohnehin griffbereit haben.

Wer mehrere Tickets auf einem Smartphone verwaltet, sollte vor dem Eingang klären, in welcher Reihenfolge die Codes aufgerufen werden. Bei einer Familie kann es außerdem sinnvoll sein, die Bestätigung zusätzlich mit einer weiteren erwachsenen Person zu teilen. So hängt der Einlass nicht von einem einzigen Akku oder einer einzigen geöffneten Mail ab. Das ist keine besondere Donauturm-Regel, sondern schlicht eine vernünftige Reisegewohnheit.

Zum Online-Ticket gehört außerdem ein digitaler Donauturm Guide. Er wird über QR-Codes auf dem Smartphone geladen und funktioniert ohne separate App. Der Guide liefert interaktive Informationen zu den Wiener Sehenswürdigkeiten, die von der Aussichtsterrasse aus zu sehen sind. Damit bleibt der Blick nicht bei der Frage stehen, welches Gebäude sich am Horizont befindet: Die Umgebung wird während des Aufenthalts besser lesbar.

Ein Guide, der am richtigen Ort nützlich wird

Der digitale Guide ist nicht bloß zusätzliches Material vor dem Besuch. Sein Nutzen entsteht in dem Moment, in dem man tatsächlich oben steht und die Stadt vor sich hat. Ein Turm bietet einen weiten Blick, aber ohne Orientierungspunkte bleibt dieser Blick für viele Besucher zunächst eine Sammlung von Dächern, Straßen und Hochhäusern.

Die Informationen lassen sich direkt auf dem Smartphone abrufen. Wer den Guide nutzen möchte, sollte deshalb den QR-Code nicht erst auf der Terrasse suchen, sondern die Bestätigung und die entsprechenden Hinweise schon beim Aufstieg bereithalten. Gleichzeitig sollte man daran denken, dass die Lichtverhältnisse auf dem Display je nach Sonne und Standort unterschiedlich sein können. Ein kurzer Blick auf die Inhalte vor dem Besuch kann den Umgang damit erleichtern.

Für Reisende, die den Turm als Zwischenstopp oder als Teil eines Tagesprogramms einplanen, liegt der Vorteil der digitalen Integration in der Bündelung. Ticket, Zugang und zusätzliche Informationen liegen auf einem Gerät. Das reduziert nicht jede mögliche Verzögerung, macht den Ablauf aber übersichtlicher und erspart unnötige Ausdrucke.

Zusatzoptionen: Die Donauturm-Rutsche in 165 Metern Höhe

Die Rutsche des Donauturms startet auf 165 Metern Höhe, ist 40 Meter lang und überwindet einen Höhenunterschied von 15 Metern. Die Fahrt dauert zwischen sieben und neun Sekunden. Damit ist sie keine bloße Ergänzung zum Aussichtspunkt, sondern eine eigenständige Attraktion mit einem sehr kurzen, klar definierten Ablauf.

Das Rutschenticket ist nicht im regulären Eintritt enthalten. Wer die Donauturm-Rutsche nutzen möchte, muss die Zusatzoption separat erwerben. Genau deshalb sollte man beim Blick auf die Ticketoptionen darauf achten, ob nur der Eintritt oder auch die Rutsche ausgewählt wurde. Ein reguläres Online-Ticket berechtigt nicht automatisch zur Fahrt.

Die Zusatzoption kann digital zum Besuch hinzugefügt werden. Das ist organisatorisch bequem, weil Eintritt und Rutsche bereits vor der Anreise gemeinsam geplant werden können. Der Zeitvorteil sollte jedoch realistisch beschrieben werden: Die Online-Buchung kann den zusätzlichen Kaufvorgang an der Kassa ersparen und den Ablauf vor Ort möglicherweise vereinfachen. Eine garantierte Wartezeit von null Minuten oder eine Zusicherung, dass die Rutsche vor Ort niemals ausverkauft ist, lässt sich daraus nicht ableiten.

Auch die digitale Buchung hebt die Sicherheitsprüfung nicht auf. Körpergröße, Gewicht und Gesundheitszustand werden vor Ort geprüft. Diese Kontrolle gehört zur Nutzung der Attraktion und ist unabhängig davon, ob das Rutschenticket online oder im Rahmen des Besuchs erworben wurde. Wer die Option auswählt, sollte daher nicht nur den Nervenkitzel einplanen, sondern auch die geltenden Voraussetzungen berücksichtigen.

Für wen sich die Zusatzoption anbietet

Die Rutsche passt vor allem zu Besuchern, die den Donauturm nicht nur als Aussichtspunkt erleben möchten. Für Kinder und Jugendliche kann sie den Aufenthalt um einen besonderen Höhepunkt erweitern, während Erwachsene die Kombination aus Panorama und kurzer Fahrt als eigenständiges Erlebnis wählen. Bei Familien ist es sinnvoll, die Voraussetzungen für jedes interessierte Mitglied vorab zu bedenken, damit die Auswahl des Zusatztickets nicht an der Prüfung vor Ort scheitert.

Auch hier hilft eine klare Trennung der Leistungen:

  • Das Eintrittsticket ermöglicht den Besuch des Donauturms und den Zugang zur Aussichtsterrasse.
  • Das Rutschenticket ist eine zusätzliche Option und nicht automatisch im Eintritt enthalten.
  • Die Sicherheitsprüfung findet vor Ort statt.
  • Der Onlinekauf kann die Ticketorganisation vereinfachen, ersetzt aber weder die Prüfung noch eine Zusage über die konkrete Wartezeit.

Wer die Rutsche fest eingeplant hat, sollte sie deshalb bereits bei der Buchung berücksichtigen. Wer sich erst spontan entscheidet, kann die Möglichkeit vor Ort prüfen, sollte aber nicht davon ausgehen, dass der zusätzliche Kauf ohne jede Verzögerung möglich ist.

Was vor dem Besuch tatsächlich vorbereitet werden sollte

Die Online-Buchung ist schnell erledigt, trotzdem lohnt sich eine kurze Vorbereitung. Nicht jede Verzögerung entsteht an der Kassa. Häufiger fehlt der QR-Code, der Akku ist fast leer oder eine Gruppe weiß nicht, wer welche Tickets verwaltet.

Für einen reibungslosen Ablauf sind vor allem diese Punkte hilfreich:

  • Die Tickets nach dem Kauf in Apple Wallet oder Google Wallet speichern oder die Bestätigung so ablegen, dass sie auch unterwegs schnell auffindbar ist.
  • Den Akkustand des Smartphones vor der Abfahrt prüfen, besonders wenn mehrere Personen über ein Gerät eingelassen werden.
  • Bei Familien darauf achten, dass der Rabatt für die Kindertickets an ein Erwachsenen- oder Seniorenticket gekoppelt ist.
  • Bei eingeschränkter Sicht den Front Desk noch am selben Tag ansprechen, wenn die Bedingungen der Sicht-Garantie erfüllt sind.
  • Die Rutsche als separate Zusatzoption einplanen und die Voraussetzungen für die Nutzung berücksichtigen.
  • Für den Besuch etwas Puffer lassen, statt die 35 Sekunden Fahrzeit des Expresslifts mit der gesamten Dauer des Einlasses gleichzusetzen.

Diese Vorbereitung klingt unspektakulär, entspricht aber der Realität eines digitalen Ticketsystems. Online buchen heißt nicht, dass man sich um nichts mehr kümmern muss. Es bedeutet, dass die wichtigsten Entscheidungen vor dem Besuch getroffen sind und am Eingang nicht noch einmal vollständig abgearbeitet werden müssen.

Empfehlung

Die Online-Buchung für den Donauturm Wien ist in den meisten Fällen die effizientere Wahl. Der Preis für ein Erwachsenenticket liegt mit 18,00 Euro unter dem Kassenpreis von 19,90 Euro, Familien können den automatischen Rabatt auf bis zu vier Kindertickets nutzen, und die digitalen Tickets lassen sich direkt auf dem Smartphone verwalten.

Hinzu kommen der bevorzugte Zugang zum Expresslift, die mögliche Zeitersparnis gegenüber dem Kauf vor Ort und die zusätzliche Absicherung durch die Sicht-Garantie. Letztere bedeutet keinen Geldersatz, sondern einen am selben Tag beantragten und erhaltenen Rabattcode für einen kostenlosen Rückbesuch innerhalb von drei Monaten. Auch bei der Rutsche ist die Online-Auswahl vor allem ein organisatorischer Vorteil, keine Garantie für eine bestimmte Wartezeit oder die Verfügbarkeit vor Ort.

Wer den Donauturm besuchen möchte, sollte das Ticket daher vor der Abfahrt kaufen und die Bestätigung griffbereit halten. Ein Kauf am Vortag kann die Planung erleichtern, ist aber nicht der einzige sinnvolle Zeitpunkt. Entscheidend ist, dass Eintritt, Familienrabatt, Sicht-Garantie und mögliche Zusatzoptionen vor dem Besuch verstanden und passend ausgewählt werden.

Der digitale Kauf macht aus dem Turmbesuch keinen vollkommen starren Ablauf. Wetter, Einlass und Besucherandrang bleiben variable Faktoren. Er nimmt jedoch die unnötige Kassenentscheidung aus dem Weg, schafft beim Preis Klarheit und eröffnet den bevorzugten Zugang zum Aufzug. Für einen Ausflug, bei dem die Aussicht und nicht die Ticketorganisation im Mittelpunkt stehen soll, ist das der vernünftigere Start.

Praktische Hinweise

Währung: EUR

Verkehr: rechts

Notrufnummer: 112

Wichtige Fakten

Baujahr: 1964

Architekt: Hannes Lintl

Höhe: 252 m

Denkmalstatus: Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich

Offizielle Website: donauturm.at

Häufige Fragen

Wie viel kostet ein Ticket für den Donauturm online?
Ein Online-Ticket für Erwachsene kostet 18,00 Euro, während der Preis an der Kassa 19,90 Euro beträgt.
Gibt es Ermäßigungen für Familien?
Ja, beim Erwerb eines Erwachsenen- oder Seniorentickets erhalten Sie automatisch 20 Prozent Rabatt auf bis zu vier Kindertickets für Kinder bis 14 Jahre.
Ist die Rutsche im Eintrittspreis enthalten?
Nein, die Rutsche ist eine eigenständige Attraktion und muss als Zusatzoption separat erworben werden.
Was passiert, wenn die Sicht vom Turm aus schlecht ist?
Wenn bei einem Besuch zwischen 10:00 und 20:00 Uhr das Riesenrad und der DC Tower wetterbedingt nicht sichtbar sind, können Sie am Front Desk einen Rabattcode für einen kostenlosen Rückbesuch innerhalb von drei Monaten erhalten.
Muss ich das Ticket für den Donauturm ausdrucken?
Nein, ein Ausdruck ist nicht notwendig. Die Tickets können in Apple oder Google Wallets gespeichert und der QR-Code direkt vom Smartphone gescannt werden.

Foto: BambooBeast / CC BY-SA 3.0 — Wikimedia Commons